• Ausbildungsprogramm mit Ergänzungen

    • Anleitungen zu 4 möglichen Reflexionsinstrumenten, die auch für die Vorbereitung und Durchführung der Perspektivgespräche genutzt werden können.

      Aktualisierte, verbindliche Hinweise zu den Perspektivgesprächen:
      • Wir empfehlen deutlich, dass als Seminarausbilderin bzw. -ausbilder die jeweilige Kernseminarleitung am ersten Perspektivgespräch teilnimmt.
      • Das Element des Perspektivgesprächs ist in der OVP so angelegt, dass eine Einsichtnahme in Unterricht in diesem Zusammenhang nicht notwendig ist.
      • Es ist möglich, das Perspektivgespräch (PG) mit Unterrichtseinsichtnahme zu verbinden, auch in Zusammenhang mit einem regulären Unterrichtsbesuch durch die Fachseminarleitung.
      • Jedoch ist in diesem Fall unbedingt darauf zu achten, dass das PG und die Unterrichtsnachbesprechung voneinander zu trennen sind, insbesondere auch zeitlich.
      • Es muss sichergestellt sein, dass der besondere Charakter des Perspektivgesprächs, insbesondere auch als benotungsfreies Element der Ausbildung, erhalten bleibt.
    • Es handelt sich um sechs weitere Reflexionsangebote, die in der Seminarausbildung genutzt  werden, um die Perspektive Reflexivität methodisch zu unterstützen.

      Ihnen liegen theoretische Modelle zur Professionalisierung und/oder Unterrichtsentwicklung zugrunde (strukturtheoretischer, berufsbiografischer und kompetenzorientierter Ansatz), die von Carola Junghans in ihrem Buch "Seminardidaktik" zusammengestellt wurden. Ihr übergeordnetes Ziel ist es, ein theoriegeleitetes und kriterienorientiertes Nachdenken und Sprechen über Unterricht und die eigene Person zu ermöglichen.

      Diese Instrumente können sowohl in individuellen als auch in kooperativen Settings eingebunden werden.


    • Erläuterung der Formate der Arbeit in selbstorganisierten Lerngruppen (sLg I-IV)
      Stand: 29.01.2025